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Pace in fünf Sprachen

Pace-Rechner und Pace-Tabellen fürs Laufen

Endzeit in Pace pro Kilometer und pro Meile umrechnen – und sehen, was jede Zielzeit von sub-15 über 5 km bis zum 5-Stunden-Marathon wirklich verlangt.

Pace berechnen Alle Werkzeuge
  • Fünf Sprachen
  • Jede Formel mit Quelle
  • Funktioniert ohne JavaScript

Werkzeuge

PaceScope beantwortet eine Frage in zwei Richtungen: Welche Pace verlangt eine bestimmte Endzeit – und welche Endzeit kommt bei einer bestimmten Pace heraus. Alles hier ist Arithmetik (Zeit geteilt durch Strecke) plus zwei veröffentlichte Formeln, deren Quelle jeweils auf der Seite steht, die sie benutzt.

Was du hier machen kannst

  • Pace-Rechner – Strecke und Zeit eingeben, Pace in Minuten pro Kilometer und Minuten pro Meile direkt nebeneinander. Kein Einheiten-Schalter, den man vergessen kann: beide stehen immer da.
  • Pace-Tabelle 5 km – jede Endzeit von 12:00 bis 40:00 mit der Pace, die sie verlangt.
  • Pace-Tabelle Halbmarathon – 1:00:00 bis 3:30:00.
  • Pace-Tabelle Marathon – 2:00:00 bis 6:00:00, die Tabelle, mit der die meisten hier landen.
  • VDOT-Rechner – aus einem Rennergebnis den VDOT-Wert zurückrechnen und die fünf Trainingsbereiche ablesen, die daraus folgen.
  • Zielzeit-Rechner – ein aktuelles Ergebnis in äquivalente Zeiten über 5 km, Halbmarathon und Marathon umrechnen.

Warum diese Zahlen überprüfbar sind

Drei Dinge sind auf Pace-Seiten meistens falsch, und alle drei lassen sich vermeiden:

  1. Runden an der falschen Stelle. Wir vergleichen und speichern exakte Millisekunden und runden erst bei der Anzeige. Ein 5-km-Lauf in 20:00 ist 4:00,000 min/km – er wird nie als „4:00“ gegen eine Tabelle aus gerundeten Werten gestellt. Die Regeln stehen ausgeschrieben unter Methodik.
  2. Fehlende Einheiten oder fehlende Quellen. Jede Tabelle zeigt Kilometer und Meilen. Jede Formelseite nennt die Auflage des Buchs oder den Aufsatz, aus dem sie stammt, und /sources führt alles an einer Stelle zusammen.
  3. Ein Umschalter statt beider Einheiten. Pace erscheint hier immer gleichzeitig in min/km und min/mi. Das ist mehr als Bequemlichkeit: Ein Umschalter erzeugt zwei Adressen für dieselbe Antwort, und zwei Adressen mit identischem Inhalt werden von Suchmaschinen als Dublette gelesen. Beide Spalten kosten nichts und ersparen eine Entscheidung. Wo im Training in Kilometern pro Stunde gerechnet wird – auf dem Laufband etwa –, steht die Umrechnung auf der jeweiligen Seite daneben.

Was diese Seite nicht macht

Sie schätzt keine maximale Herzfrequenz, keine Herzfrequenz-Zonen, keine VO2max-Messwerte und keine Karvonen-Vorgaben. Das sind physiologische Aussagen mit großer individueller Streuung, und die verbreitete Alters-Faustformel gilt als systematisch verschoben. Sie zu raten wäre schlechter, als sie wegzulassen – also lassen wir sie weg. Die Begründung steht in der Methodik.

Ist die Seite kostenlos, und braucht man ein Konto?

Ja, und nein. Es gibt keine Konten, keine gespeicherten Ergebnisse und keine Skripte, die deine Eingaben auslesen: Die Rechnung läuft im Browser (wenn JavaScript an ist) oder auf dem Server aus der Adresse, die du aufgerufen hast (wenn es aus ist). Eine Ergebnisansicht ist eine ganz normale Adresse, die du als Lesezeichen speichern und weitergeben kannst.

Funktionieren die Seiten auch ohne JavaScript?

Ja. Jede Tabelle dieser Seite wird auf dem Server gerendert, bevor die Seite bei dir ankommt, und die Rechner sind gewöhnliche Formulare: Beim Absenden entsteht eine neue Adresse wie /tools/pace-calculator?d=marathon&t=3:00:00, die das Ergebnis rendert. JavaScript sorgt nur dafür, dass die Antwort ohne Neuladen erscheint.

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